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Serviceverpackungen

Serviceverpackungen sind heute aus dem Verbraucheralltag nicht mehr wegzudenken. Frischwaren können dank Faltenbeuteln und Kunststofffolien sicher und hygienisch verpackt werden. Tragetaschen aus Papier und Kunststoff ermöglichen Spontaneinkäufe und den problemlosen Transport nach Hause.

Was wenige Gramm Papier oder Kunststoff so alles können:
 
Im Supermarkt:
In eine Tüte, die nur 20 Gramm wiegt, kann man problemlos bis zu 20 Kilogramm an Waren packen. Neue Entwicklungsverfahren machen diese hohen Qualitätsstandards möglich. Der Verbraucher kann jederzeit spontan einkaufen. Selbstbedienung wäre ohne Serviceverpackungen nicht vorstellbar. Tüten für Obst und Gemüse, Becher für Salate und Antipasti ermöglichen unkompliziertes Einkaufen.
 
Beim Bäcker oder Metzger:
Hier stehen höchste Ansprüche an Hygiene und Frische im Vordergrund. Daher werden nur speziell für diese Bedürfnisse hergestellte Serviceverpackungen verwendet - zum Beispiel Brötchentüten oder Wurstfolien. Brot und Brötchen bleiben im Frischhaltebeutel wohlschmeckend und knusprig, Wurst und Schinken sind geschmacksneutral verpackt und alles ist hygienisch einwandfrei.
 
Beim Kleidungskauf:
Hochwertige Tragetaschen aus Kunststoff und Papier sind sehr beliebt. Denn die neu erstandenen Kleidungsstücke kommen so unbeschadet und möglichst knitterfrei zu Hause an. Und auf dem Weg dahin zeigt die Tüte allen anderen, wo man sich gerade etwas Schönes geleistet hat.

In der Werbung:
Serviceverpackungen erzielen eine höhere Werbewirkung als beispielsweise Anzeigen- oder Plakatwerbung. Dies zeigt eine von Dr. Erich T. Küthe, Akademischer Rat an der Universität zu Köln, im Auftrag des IPV angefertigte Studie auf.
 
Die Tüte der unbegrenzten Möglichkeiten:
Ganz profan als Müllbeutel oder zum Sammeln von Altglas.
Altpapier wird in der großen Tragetasche der Lieblingsmodemarke gehortet.
Salate, Kuchen und natürlich Geschenke werden zu Partys transportiert.
Edle Tragetaschen werden als Geschenkverpackung recycelt.
Auf Reisen kann man einfach alles hineinpacken: Schuhe werden verstaut, Duschgel und Shampoo auslaufsicher eingepackt, Schmutzwäsche gesammelt.
 
Ungenügende Alternativen:
Der klassische Einkaufskorb ist recht sperrig.
Der Rucksack ist eher mal dabei, aber oft etwas verschmutzt und auch zu klein. Faltkisten aus Plastik: nur für den Transport im Auto geeignet.
Pappkartons aus den Geschäften sind oft nicht vorhanden.
 
Also: Ohne Tüte geht's nicht, denn sie ist immer da, wenn man sie braucht.


Was sagen bekannte Markenartikler und Designer zum Wert der Verpackung

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